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Die Triebwagen

 

Im Bemühen, die Kosten durch weitere Bemühungen zu senken, wurde 1933 die Firma Henschel beauftrag einen Triebwagen mit Dampfantrieb zu entwickeln.

Ab 15.Mai 1934 wurde die neue Einheit zu drei täglichen Touren im Rahmen des H-L-Schnellverkehrs eingesetzt. Aufgrund seiner Beliebtheit reichte in den Hauptzeiten und am Sonntag meist der Platz nicht aus, so daß wieder lokbespannte Züge eingesetzt werden mußten.

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Als 1936 die neuen Doppel- stockzüge zwischen Lübeck Hamburg eingesetzt wurde übernahm der als DT 2000 bezeichnete Triebwagenzug Eilzugleistung zwischen, zwischen Lübeck und Lüneburg.

Hierfür wurde hinter dem Maschinenraum ein Gepäckabteil geschaffen. Es entfielen  dabei 16 Sitzplätze.Quellen: 1; S. 66 ff

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Nicht unerwähnt darf an dieser Stelle bleiben, daß für den nach Travemünde, Ratzeburg oder Mölln eingerichtete Reiseverkehr in der zweiten Hälfte 1936 kleinere Dieseltriebwagen eingesetzt wurden.

 

Ab Sommer 1936 fuhr der als VT 11 eingeordnete Motorwagen mit Beiwagen, die beide von der WUMAG geliefert wurden auf den vorgenannten Strecken. Der Triebwagen verfügte über insgesamt 61 Sitzplätuze, wobei ein Gepäckraum eingerichtet war.

Wie auf demnachfolgenden Bild ersichtlich, war der Anhänger etwas kürzer als der Motorwagen. Er wies 43 Plätze auf. Er war aber mit einer Toilette versehen. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 85 km/h.

 

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Ende 1936 traf dann auch der bestellte Triewagen VT 12 in Lübeck ein.Das Uerdinger Modell unterschied sich augenfällig vom WUMAG-Modell. Aber auch wie beim V11 standen 61 Sitzplätze zur Verfügung. Auch hier war der Anhänger kürzer als der Motorwagen.